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Work-Life-Balance

“Alle klagen ständig über Burn-Out-Beschwerden, doch nach Hause will keiner gehn” (Farin Urlaub)

Der Sommer neigt sich dem Ende zu. Das bedeutet nicht nur, dass wir allmählich Shorts und T-Shirts gegen Pullover und Boots tauschen können, sondern auch, dass der Sommerurlaub für die meisten schon längst wieder vorbei und der Arbeitsalltag eingekehrt ist. Drei Wochen soll die Entspannung anhalten bis wieder alles so ist wie vorher und der Alltagsstress wieder vor der Tür steht. Dass zu viel Stress auf Dauer krank machen kann, ist jedem bewusst. Auch dass Berufs- und Privatleben möglichst in einem harmonischen und ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen sollten. Sprich: eine Work-Life-Balance sollte eigentlich jeder haben. Aber wie erreicht man die? Und vor allem: Wie behält man sie?
 

5 Tipps für die Work-Life-Balance

  1. Auch mal nein sagen
  2. Nein zu sagen ist keine einfache Sache, aber dringend nötig. Denn wer immer bereitwillig die Aufgaben anderer erledigt, läuft Gefahr sich selbst zu überlasten. Hilfsbereitschaft ist eine tolle Eigenschaft,aber wenn die von anderen schamlos ausgenutzt wird, sollte man dies nicht hinnehmen und klare Grenzen setzen.

  3. Freizeit ist Freizeit
  4. Was einen auch nach Feierabend oder am Wochenende nicht vollständig abschalten lässt, ist das leidige Gefühl ständig erreichbar sein zu müssen. In einigen Fällen geht das auch nicht anders, aber trotzdem sollte das nicht zur Regel werden. Freizeit sollte ihrem Namen entsprechen und wirklich freie Zeit sein, die man so verbringen können sollte wie man das möchte.

  5. Zeitfresser ausschalten
  6. Ab und zu setze ich mir Tagesziele, die ich am Ende des Tages doch nicht erreichen konnte. Das frustriert, ist aber nicht immer der Zielsetzung selbst, sondern gerne auch mal einem schlechten Zeitmanagement geschuldet. Sprich: Ich habe mich an einigen Stellen wieder einmal ablenken lassen oder mich viel zu lange an etwas aufgehalten als nötig gewesen wäre. Unnötige Zeitfresser (z.B. der Blick aufs Smartphone) sollte man erkennen und möglichst schnell ausschalten.

  7. Prioritäten setzen
  8. Wer versucht zu viele Aufgaben auf einmal zu erledigen, wird zwangsläufig scheitern. Deshalb ist es absolut wichtig, Prioritäten zu setzen und sich zuerst um die Dinge zu kümmern, die wirklich wichtig sind und dringend erledigt werden müssen. Wer all das geschafft hat, was auch wirklich fertig werden muss, wird gleich viel entspannter und kann sich dann in Ruhe um die anderen Aufgaben kümmern.
     

  9. Kleine Oasen schaffen
  10. Damit man nicht in einen typischen Alltagstrott gerät, sollte man sich immer wieder zwischendurch kleine Oasen schaffen und sich etwas gönnen. Es gibt viele Dinge, die den inneren Akku wieder ein wenig aufladen können. Wie wäre es beispielsweise mit einem kleinen Spaziergang? Oder einem guten Essen und einem schönen Abend mit Familie und Freunden? Oder doch lieber ein kleiner Wellnesstag?

Natürlich interessieren mich jetzt noch eure Tipps für eine Work-Life-Balance. Was tut ihr, um Arbeit und Privatleben möglichst in Einklang miteinander zu halten?

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