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Ready to rock: Airbourne in Köln

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Bereits im Sommer hatte ich bei Warner Music 2 Karten für Airbourne in Köln gewonnen. (An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön)
So geschah es also, dass ich mich gestern mit einem Freund nach der Arbeit direkt Richtung E-Werk bewegte, um die Band, die ich zuvor nur einmal bei Rock am Ring live erlebt hatte, bei einem kompletten Konzert zu erleben.

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Ich muss sagen: Es war wirklich ein sehr sehr tolles Konzert mit einer absolut genialen Show. Man sieht, dass die Band ihre Musik liebt und ihr Publikum gern unterhält. Dementsprechend gab es für uns (sehr zum Leidwesen der Security) Joel O’Keeffe zum Anfassen: Er ließ sich kurzerhand samt Gitarre quer durchs Publik tragen und ließ es sich nicht nehmen auch den oberen Rängen des E-Werks einen kleinen Besuch abzustatten. Da das mit den Fotos auf Konzerten so eine Sache ist, gibt es leider nur qualitativ nicht wirklich hochwertige Fotos. Aber ich hoffe, dass etwas zu erkennen ist.

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Gespielt wurden neben einigen Songs aus dem neuen Album auch viele alte Klassiker. Eine gelungene Songauswahl, die das Konzert zu keinen Zeitpunkt langatmig machte.
Insgesamt war es daher wirklich ein toller und gelungener Konzertabend mit einer richtig guten Show. Kurz: Es wurde gerockt! Deshalb werde ich mich jetzt auch erst einmal ins Bett begeben. Morgen ist ja leider kein Wochenende.

3 thoughts on “Ready to rock: Airbourne in Köln”

  1. 10 Fragen -> 10 Antworten -> 10 Fragen -> 10 Blogs

    Angetragen wurde mir, mich an einem Spiel zu beteiligen, dessen Inhalt darin besteht, den Angetragenen mit Fragen zu überraschen (oder vielleicht zu belästigen – sorry dafür) – deren Antworten vom Antragenden mit spannender Neugierde erwartet werden – um sodann aus dem Angetragenen einen neuen Antragenden zu machen.

    =====

    Nun denn:

    1. bei welchem wort bekommst du eine gänsehaut?

    “Ja.” Was kann es Schöneres geben, als bejaht zu werden?

    Ansonsten gäbe es viele Worte, es kommt auf den Kontext an und die Stimme und Stimmung, die sie transportieren – und dann die musikalischen Worte, so wie Billy Joel “Honesty” singt, der Chor in der Bachschen Johannes-Passion “Barrabam!“, “Suzanne” in der Version von Nick Cave, Julie Christensen & Perla Batalla, das Wort “Kristallnaach” bei BAP oder “Cloudy” in “Cloudy now” von Blackfield. Abgrundtief das Wort “Spring!”, das die Menge skandiert, beim Blick nach oben an die Dachrinne…

    2. bei welchem gedicht fühlst du dich in deine kindheit zurückversetzt?

    Ein Schlüssel zu meiner Kindheit ist das singende Gedicht: “Wir haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Hunger, Hunger, Hunger, haben Durst. Wo bleibt der Käse, Käse, Käse, bleibt der Käse, Käse, Käse, bleibt der Käse, Käse, Käse, bleibt die Wurst.” Ich bin dann sofort in dieser Zeit, sehe alles bunt und fröhlich vor mir, ich, mit meinen Eltern kurz vor dem Auftischen des Abendessens. Es sind Erinnerungen an die unbeschwerte Seite meiner Kindheit.

    3. wie viel ist 33 geteilt durch 3?

    Wie? Nicht mehr 11? Habe ich wieder irgendeine Reform verpasst? Oder: 3 Fußballmannschaften: dann können wir ja ein Turnier spielen. Oder: jeweils 11 Jahre, die ersten 11 Jahre der Kindheit, dann die Zeit der Pubertät und danach das erste Mal erwachsen sein können und für Grenzüberschreitungen selbstverantwortlich sein müssen.

    4. welche/r schauspieler/in würde dich in einem film über dein leben darstellen?

    Kai Wiesinger. Er wäre in der Lage, mich im Zeitablauf und in meiner Emotionalität (meine Empathie, mein Zorn, meine Ungeduld, meine Ausdauer, meine Sanftheit, meine Härte, meine Melancholie, das Toben meiner innerern Freude, das Aufbrausende, die Trauer und vor allem die kindliche Neugierde) darzustellen. Natürlich nicht im Aussehen – er sieht besser aus.

    5. links oder rechts?

    links – wie geht rechts? Gegen den Strom. Für Gerechtigkeit. Für Fortschritt. Für Tierrechte. Für Wahrheit. Für Offenheit. Für Gleichheit. Für Geschwisterlichkeit. Für Freiheit. Für Rücksicht. Für Toleranz. Für Liebe. Hand in Hand.

    6. was war das erste wort, das du als kind sagen konntest?

    Das weiß ich nicht. Ich habe nie danach gefragt, es war nie Thema in meiner Familie. Hat sie es jemals interessiert? Kontaktabbruch.

    7. wie riecht die farbe lila?

    Lavendel.

    8. warum fühlt sich leder anders an als plastik?

    Weil dort die Ehrfurcht vor dem Leben drinsteckt. Das war mal ein Lebewesen! Ein Mitgeschöpf! Haben wir das Recht, es zur Befriedigung unser modischen Bedürfnisse und des Wohlfühlens zu töten?

    9. wie alt bist du?

    Oft 6 Jahre, manchmal 14 Jahre, manchmal 20 Jahre, am Liebsten 30 Jahre, selten 48 Jahre, 53 Jahre, selten 80 Jahre.

    10. warum?

    Ich bin 6 Jahre alt, wenn ich mit großen, runden Augen, mit offenem Mund neugierig und stauned durch die Welt laufe. Ich bin 14 Jahre alt, wenn ich Schmetterlinge im Bauch spüre. Ich bin 20 Jahr alt, wenn ich ungestüm und ohne nachzudenken durch Wände renne. Gefühlt bin ich 30 Jahre alt, weil ich jetzt erst den Hunger nach Leben, nach Veränderung und Gestaltung in mir spüre. Es gibt noch so viel zu tun. In meinen traurigen Momenten bin ich 48 Jahre alt und trauere einer Liebe nach, die nicht erwidert wurde. Gezählt in Jahren bin ich 53 Jahre alt. Selten bin ich 80 Jahre alt und kann den Dingen und Menschen abgeklärt und mit Weisheit gegenüberstehen.

    =====

    Meine 10 Fragen lauten:

    1. Wonach bist du süchtig?

    2. Wer ist dein Vorbild und warum?

    3. Welches ist die größte positive Leistung eines Politikers für dein Leben und warum?

    4. Was muss ein Mensch haben, um dein wahrer Freund zu sein?

    5. Bei welchem Film musstest du am Meisten lachen, bei welchem am Meisten weinen. Welcher hat dich euphorisiert?

    6. Welches ist dein Lieblingssong für fröhliche Momente, welcher für traurige Momente? Welcher tröstet dich?

    7. Welches Buch würdest du jedem empfehlen zu lesen und warum? Oder warum liest du keine Bücher?

    8. Was hat dich in deinem Leben einmal gerettet?

    9. Was willst du geschafft haben, wenn du einmal alt bist?

    10. Was sollen deine Kinder einmal anders oder besser machen als du und warum?

    Diese 10 Fragen stelle ich den nachfolgenden Bloggern:

    A Happy and Beautiful World
    Crossroads – Eigene Wege
    Franziska Franz
    Klangfarben
    Lebensschnipsel
    liebeturbulenzen
    nandalya
    Resting Heart – ein Tagebuch
    Viola Pustekuchen
    wat löpt, dat löpt.

    Und hier sind die Regeln:

    – Beantworte die 10 Fragen, die der Tagger dir gestellt hat
    – Denke dir selbst zehn Fragen aus, die du den Bloggern, die du taggen möchtest, stellst
    – Such dir zehn Blogs aus, (die unter 200 Follower haben) und tagge sie
    – Erzähle es den glücklichen Bloggern (wichtig, sonst gerät das Ganze etwas ins Stocken).
    – Zurücktaggen ist nicht erlaubt.

    Viel Spaß!

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